Bauernhaus mit fränkischen Hoftor in der
Hauptstraße
Dorfbrunnen und Hofportal von 1831
"Fuschter Mühle" um 1945
Gartenwirtschaft und Kegelbahn von
Andreas Vollmuth in den 20er Jahren
(Heute Anwesen Eilingsfeld in der Kissinger Straße)
Auch "Meister Adebar" machte
einst halt in Fuchsstadt
Hofinnenleben in der Simonsgasse
Fachwerkhaus mit Schopfwalm in der
Kirchstraße um 1827
Altes Fachwerk mit Lehmfelder
Straßenpartie Hauptstraße
Fachwerkhaus in der Gräfenbrunner Straße
Hofinnenleben in der Winzergasse
Straßenpartie in Neufuscht
Ehemalige dritte Schule, heute Vereinsheim
und Kindergarten
Ansicht Kindergarten
Grundschule und Turnhalle
Katharinen-Schule
Rathaus
Feuerwehrgerätehaus
Der Fuschter Eulebrunnen
Früher „der Gemeinde Ziehbrunnen zwischen unterem Thor und dem
Wirtshause".
1813 war er derartig ruiniert, "dass dadurch die Quelle ganz unterdrückt und die Nachbarschaft beinahe nicht mehr Wasser schöpfen
kann". Der Neubau des Brunnens kostete vier Gulden, errichtet von
„den Fröhnern und Arbeitsleuten aus Schraudenbach".
In der Gemeinde gab es drei Brunnen: „beim
Wirtshaus", „am Ober Thor" und am „Kirchrhein".
Aus Fuchsstadt im
Wandel der Zeit - Bilder aus der Vergangenheit